Nordkorea 2016 – Tag 07 – Pyongyang – Kaesong – DMZ – Sariwon – Pyongyang

  
Heute ging es bereits eine halbe Stunde eher los. Da der Weg in den Süden knapp 2-3 Stunden dauert für knapp 120km. Verständlich bei den doch recht schlechten Strassenverhältnissen.

Auf halber Strecke stoppten wir auf einer Raststätte. Ich behaupte einfach mal Nordkoreas einziger. Hier gab es neben Kaffee und einiger souveniers auch Coca-Cola, die Reisenden Absatz fand.

Unterwegs würde es umso ländlicher desto südlicher wir kamen. Als wir an der Demilitarisiertenzone DMZ ankamen gab es ein Problem mit den Papieren. Ander Gruppen durften die DmZ betreten und wir mussten warten. In der Zwischenzeit erfuhren wir mehr über die Grenze. Die DmZ ist 4 Kilometer breit. Jeweils zwei in Süd- und zwei in Nordkorea. Auf dieser Zone ist starke Bewaffnung verboten.

Man sieht aber bereits am Eingang einige Vorkehrung für den einmarsch vom Süden her. Panzersperren und andere Maßnahmen sollen gleiches verhindern.

Mittlerweile kam unsere Reiseleitung vom telefonieren zurück und wir konnte durch die Kontrolle und die DmZ betreten. Der erste Stopp war an einem Gebäude an dem die Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet wurden.

Weiter zur Grenze betraten wir das große Gebäude bin wo wir auf Südkorea blicken konnten und auch die Baracken sehen konnten. Die weisen wurden vom Norden gebaut und die blauen von Süden. Alle bewacht von beiden Nationen mit ihren Soldaten. 

Eine Besichtigung war leider nicht möglich. Sonst kann man hinein gehen immer eine Nation (Seite) gleichzeitig. Aber aufgrund der angespannten Situation im Moment blieben die Baracken geschlossen. Ein wenig enttäuscht ging es nach Kaesong weiter.

Man sah von weiten die sonderwirtschaftzone von beiden koreanischen Nationen. Diese ist im Moment auch geschlossen.

In Kaesong sahen wir uns eine alte uni an die einem Tempel gleicht und wo sich neben an die neue und aktuelle Uni befindet.

Das Mittagessen in Kaesong war wie immer sehr umfangreich und lecker. Hier wurde alles in kleinen goldenen Töpfen serviert.

Unser Tagesabschkuss vorm Abendessen war der Zirkus in Pyongyang. Also mehr eine Artistik Show als Zirkus. Alles ohne Tiere aber dafür umso mehr artistik. Wirklich beeindruckend was alles so möglich ist. Die Künstler kommen auch aus dem Ausland darunter Russland, Mongolei und ukraine.

Beim Abendessen war diesmal das besondere dass man seine eigene Suppe bzw. Eintopf am Tisch zubereitet hat.

   
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
    
   

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