Nordkorea 2016 – Tag 11 – Wonsan – Pyongyang 

  
Das ausschlafen tat heute richtig gut. Leider schlief man hier auf einer sehr garten Matratze die wohl eine reismatte war. Aber Kissen und Decke waren super.

Wir hatten den gesamten Vormittag in Wonsan Zeit. Begonnen haben wir in einer Kunstausstellung. Hier gab es einige Gemälde von örtlich Studenten zu sehen. Diese Bilder wandern bei verschiedenen Ausstellungen im Land herum. Kaufen kann man sie natürlich auch. Wirklich beeindruckend waren die detailgetreuen gesichter, teilweise kaum von einer Fotografie zu unterscheiden.

Nächster Stopp war eine Besichtigung der Agrar Universität und Wonsan. Speziell war hier vorallem das stark bewaldete Gebiet.

Jetzt fuhren wir endlich an den Strand. Viele hatten sich zumindest vorbereitet, darauf ins Meer zu gehen. Allerdings trügte der sonnenschein. Das Wasser war viel zu kalt. Also konnten wir nur einen Spaziergang barfuß durch das Ufernahe Wasser machen. Aber ich kann nun behaupten im Ostmeier gewesen zu sein.

Nach dem Mittagessen hieß es wieder zurück nach Pyongyang. Zuvor tankten wir noch schnell auf koreanisch. Auch der Sprit kann mit den wertmarken bezahlt werden, die die Koreaner bekommen.

Kurz vor Pyongyang stoppten wir noch bei einem Mausoleum eines Königs aus der Koryo Dynastie. Neben vielen chinesischen statuen und Gebäuden gab es auch einen Tempel.

Jetzt machten wir am stadteingang auf der Straße der Vereinigung unseren letzten Stopp und fotografierten bei bester Abendsonne das Monument zur Vereinigung Koreas. Wahrscheinlichkeiten der bedeutendsten Sehenswürdigkeit in Pyongyang.

Im Hotel feierten wir abends noch ausgelassen in der Karaokebar. Zuvor wurden wir noch ausführlich über unsere Erlebnisse und Eindrücke vom Chef der Reiseleiter befragt. Da hier alles staatlich ist gleichzeitig ein Beamter im Tourismusbereich.

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