Jakobsweg 2016 – Santiago de Compostela


Also diese Stadt ist echt ein Anziehungspunkt für viele, Touristen und Pilger. Bis weite nach zwei Uhr haben die meisten Restaurants und Bars volle Auslastung und die kleinen Gassen sind voll. Ist schon ein Kontrastprogramm zum Camino. Man kann es mögen oder nicht.

Ich ging den heutigen Tag ruhig an. Und suchte mir erstmal eine Bar wo es Frühstück gab. Da heute eine laufveranstaltung stattfabd, deren Ziel genau vor der Kathedrale ist, war alles recht voll. Ich geduldetenmich und wartete darauf meine Bestellung abzugeben. Ist ja Sonntag also kein stress. Hinter mir saß ein deutsches Paar welches seinen zweiten Kaffee bestellen wollte und aufgeregt und recht ruppig immer wieder den Kellner rief.

Naja irgendwann kam er zu mir und entschuldigte sich. Er brachte keine Bestellung den Kaffee und Saft sowie ein Croissant. Und sagte gleich das es aufs Haus geht und ich nicht bezahlen muss. Als ich fertig war fragte ich doch noch mal nach und ging nicht einfach. Er sagt nochmal dass ich sehr lange warten musste und ruhig geblieben bin deswegen umsonst. So began der Tag schonmal gut.

Anschließen sag ich mit den Einkauf der Finalisten des Laufes an zunächst die Erwachsenen und dann die Kinder.

Mittags ging ich nochmals in die pilgermesse. War alles wie gestern nur viel volle da Sonntag war. Aber heute zum Glück wurde auch der Kessel gefüllt und durch das Kirchenschiff geschwenkt. Nochmal sehr eindrucksvoll.

Nun ging ich in ein Restaurant zum Mittagessen. Auch eine Art Menü del dia, aber teurer wie so einiges hier in santiago de Compostela.

Zurück im Hotel ruhte ich mich noch ein wenig aus. Und sagte darüber nach dass es gut war gestern anzukommen und nicht den extremen Trubel und Platznot wie heute vor der Kathedrale Gehabt zu haben.

Am Nachmittag ging ich zum Busbahnhof um mein Ticket von santiago nach Porto zu holen. Online funktionierte nicht oder man hätte sich das Ticket ausdrucken müssen. Also bei alsa direkt vor Ort geholt für 33€ geht’s dann zurück zum Flughafen nächsten Samstag.

Den Abend Abend lies ich bei Wein und Chips ausklingen und hörte dem Treiben auf der Straße zu. Und freue mich auch ein bisschen auf die nächsten ruhigen Tage auf Pilgerschaft.

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